Bergziege und ein neuer Job

Ich hab nun nen eigenen Umrechnungskurs: Eine Stunde Fahrtzeit meint das Navi, fünf mal so lang brauch ich. Also ist das Navi dumm, oder kaputt. So schnell kann doch keiner vom Meer 1100 Meter auf nen richtigen Berg hochhetzen.  Höhenmeter! Außer vielleicht, man ist Ziege oder so. Aber die braucht ja auch keine Straßen, die kürzt ab. Und das zählt nicht.

Oben angekommen am Pass bin ich trotzdem. War aber echt mühsam, im 2. Gang hochzukriechen. Tempo 30, mehr war nicht drin. Über Stunden, uffz. Hat sich aber gelohnt, die Aussicht war Spitzenklasse.


Unterwegs haben die beiden an ner Straßenbude mit gegrillten Hühnern haltgemacht. Kurz verschnauft. Würd mir so ein Hinkel in den Kühler fliegen, käm es hinten genauso lecker gegrillt wieder raus.

Und nun steh ich wieder. Diesmal an einem Fluss, rundherum sind diese Berge. Und was darf ich für die beiden noch tun, so nach Feierabend? Wäscheleinenhalter ist mein neuer Nebenjob. Bin ja mal gespannt, ob der Typ noch daran denkt, bevor er morgen losfährt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.